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Manuelle Therapie

Therapie bei Physiotherapie Hamburg: Manuelle Therapie - Praxis Saggau Stanik

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Manuelle Therapie und Krankengymnastik – was ist der Unterschied?

Physiotherapie ist der Überbegriff aller Behandlungsmethoden, Manuelle Therapie ist ein besondere Form der Krankengymnastik. Es werden spezielle Untersuchungs- und Behandlungstechniken angewendet, die eine 3-jährige Zusatzausbildung erfordern. In einem mehrstündigen Prüfungsverfahren werden diese Techniken kontrolliert. Erst nach bestandener Prüfung wird die Manuelle Therapie von den Krankenkassen als abrechnungsfähige Position anerkannt.

Manuelle Therapie dient in der Medizin der intensiven Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparates (Gelenke, Muskeln, Nerven).

Im Gegensatz zur Krankengymnastik werden überwiegend passiver Behandlungstechniken angewendet. Bei der Untersuchung werden Störungen im Muskel- und Gelenkbereich ertastet. Durch Lösetechniken wird dann versucht, diese Störungen zu beheben. Bestimmte Handgriffe wirken tief im Gewebe und direkt an den Gelenken.

Wer profitiert von der Manuellen Therapie?

Bei Wirbelsäulenerkrankungen, Rheumatischen Erkrankungen und Arthrose aller Gelenke ist die Manuelle Therapie das Mittel der Wahl. Der Patient soll wieder mobiler werden, Schmerzen, die durch Immobilität entstanden sind, werden verringert oder behoben.

Welche Techniken kommen zum Einsatz?

Bestimmte Mobilisationstechniken wie Dehnen, Querfriktionen und Traktion bzw. Extension der Gelenke lösen vorhandene Blockaden. Durch diese Blockaden werden umliegende Nerven gereizt und verursachen so die Schmerzen.

Bei der manipulativen Technik versucht der Therapeut, durch schnelle unverhoffte Bewegung der Gelenke die Blockade zu lösen, bei der mobilisierenden Technik versucht er das mit sanften Bewegungen und Dehnungen. Angewendet werden osteopathische-, Cyriax- und McKenzie Techniken sowie fernöstliche Verfahren.

Mit der Traktion bzw. Extension wird zumeist mit Hilfe von Geräten versucht, die Gelenke auseinanderzuziehen. Bei Problemen der Wirbelsäule ist das eine wirkungsvolle Behandlungsmethode, bei der die umgebende Muskulatur gedehnt wird und Nerven entlastet werden.

Vor einer manipulativen Therapie muss sichergestellt werden, dass keine Frakturen, Verbrennungen, Verletzungen, Osteoporose, Entzündungen oder Metasthasen vorliegen.

Was kommt danach?

Um den verbesserten Muskel,- Gelenk- und Schmerzstatus zu erhalten, sind nach dem Abklingen der Beschwerden aktive Bewegungen nötig. Das können anschließende physiotherapeutische Behandlungen ebenso sein wie Training an Geräten wie zum Beispiel das Power Plate. Yoga, Qi Gong oder Thai Chi sind besonders gute Verfahren, um Beweglichkeit, Kräftigung und Körperwahrnehmung nachhaltig zu trainieren.

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An der U-Bahn-Station „Hoheluftbrücke“ aussteigen und die Straße an der Ampel überqueren.

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