Besser leben durch
Elektrotherapie

Therapie bei Physiotherapie Hamburg: Elektrotherapie - Praxis Saggau Stanik

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Hilfe, ich bekomme Stromschläge

Das ist häufig der erste Gedanke eines Patienten, der Elektrotherapie erhalten soll. Aber keine Angst, es gibt keine Stromschläge. Es werden Elektroden an erkrankten Muskeln oder Gelenken angelegt und unterschiedliche Stromformen unterstützen die Krankengymnastik, die manuelle Therapie oder osteopathische Behandlungstechniken.

Was sind das für Ströme?

Vier verschiedene Stromformen helfen bei den unterschiedlichsten Beschwerden.

  1. Galvanische Ströme:
    Elektrisch geladene positive und negative Ionen bewegen sich zwischen der positiven und negativen Elektrode hin und her und können Schmerzen lindern, die Durchblutung anregen und Stoffwechselvorgänge beschleunigen.
  2. Niederfrequente Reizströme:
    Sie sorgen für ein Zusammenziehen der Muskulatur durch Erregung von Muskelfasern und Nerven. Schwache Muskulatur und teilweise gelähmte Muskeln können angeregt und die Funktion erhalten werden.
  3. Interferenzströme oder auch Mittelfrequente Wechselströme:
    Wirken schmerzlindernd oder stimulierend. Die Muskeln ziehen sich zusammen und entspannen wieder, immer im Wechsel. Schwellungen nehmen ab, die Durchblutung wird gefördert und die Muskulatur entspannt.
  4. Hochfrequenztherapie:
    Erwärmt tief im Körper liegendes Gewebe, fördert die Durchblutung und lindert Schmerzen. Der Stoffwechsel wird angeregt, das Immunsystem verbessert.

Wann wird die Elektrotherapie eingesetzt?

  • Schmerzen am Bewegungsapparat
  • Lähmungen
  • Geschwächte Muskulatur
  • Verspannungen und Zerrungen
  • Inkontinenz durch Lähmung der Beckenbodenmuskulatur
  • Abbau von Ödemen

Zur Verringerung von Schmerzen wird manchmal ein Schmerzgel unter einer Elektrode aufgetragen. Die Wirkstoffe werden zwischen der negativen und positiven Elektroden hin und her „geschickt“. Galvanische Ströme eignen sich besonders gut dafür. Genannt wird diese Form der Elektrotherapie Iontophorese.

Die Elektrotherapie ist eine hervorragende Methode zur Unterstützung anderer physiotherapeutischer Behandlungsformen wie Krankengymnastik, Manuelle Therapie, Manuelle Lymphdrainage, Massagen und osteopathische Techniken.

Sie kann unterstützen bei Schlaganfallpatienten, MS Patienten und weiteren neurologischen Erkrankungen, die mit Bewegungsstörungen bis hin zu Lähmungen einhergehen. Begleitend zu Behandlungen mit PNF ist die Elektrotherapie eine Möglichkeit, Funktionen anzuregen und wieder herzustellen.  Migränepatienten profitieren von entspannenden und lymphabflussfördernden Eigenschaften.

Perfekt geeignet ist die Elektrotherapie zur Vorbereitung zum Training auf der Power Plate.

Elektrotherapie kann auch mit der Ultraschallbehandlung kombiniert werden. Das wird Simultanverfahren genannt.

Wann darf Elektrotherapie nicht eingesetzt werden?

  • Metalle im Körper, z.B. künstliche Gelenke, dort wo die Metalle sitzen
  • Herzschrittmacher oder Herzrhythmusstörungen
  • Akute Entzündungen
  • Thrombosen
  • Offene Hautstellen
  • Schwere arterielle Durchblutungsstörungen

Wann darf Elektrotherapie nur mit Rücksprache des Arztes angewendet werden?

  • Bösartige Tumorerkrankungen
  • Fieber
  • Blutungsneigung

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